Ostara – Frühjahrstagundnachtgleiche

Am 20. März ist Frühlingsbeginn. Nach Ostara, der Fruchtbarkeitsgöttin ist dieses Jahreskreisfest benannt und Ostern davon abgeleitet. Heute sind Tag und Nacht gleich lang. Das Licht hat gesiegt und die Tage werden länger…

Frohes Julfest und eine schöne Wintersonnenwende

Wir wünschen Euch eine schöne Julzeit, heute eine schöne Wintersonnenwende sowie besinnliche Rauhnächte 🐺🐾🧙‍♂️🌲🐿🦔🐇🦌🎄Zudem bedanke ich mich auch in diesem Jahr ( trotz C oro na ) für die vielen Kunden / Besucher der Seminare in der Rhön, der Fränkischen Schweiz und in Norwegen – danke!

Heute legten wir wieder, wie jedes Jahr, Gaben für die Tiere in den Wald. Es ist schon seit sehr vielen Jahren Brauch geworden….

www.wolfszeit-naturkraft.de

Feuersteinfelder bei Mukran auf der Insel Rügen

Anbei ein kleiner Eindruck von den beeindruckenden Feuersteinfeldern bei Mukran auf der Insel Rügen🔥🔥🔥
Euch ein schönes Wochenende 😊
Fotos: Dr. Christine Geier , http://www.christinegeier.com

Jahreskreisfeste – Feuer-Rituale

Zu den Jahreskreisfesten, aber auch so, veranstalten wir Abende am Lagerfeuer, mit Trommeln und / oder Gitarre….

 

Ostara – Frühjahrstagundnachtgleiche

Heute beginnt der Frühling, ab heute sind die Tage länger als die Nächte. Wie alle Jahreskreisfeste wurde auch dieses durch die Christenheit „übernommen“. Das christliche Fest bekam erst im Mittelalter den Namen „Ostern“, althochdeutsch „Ostarun“, abgeleitet von der Frühlingsgöttin „Ostara“ oder auch „Eostre“, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja).

Das Osterfest ist ein uraltes Frühlingsanfangsfest und zugleich ein Mondfest. Das sieht man daran, daß die Kirche auch heute noch ihr Osterfest nach dem alten Mondkalender richtet. Ostern fällt auf den ersten Sonntag, der auf den 1. Vollmond folgt nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche, die ist bei uns meist um den 21. März rum gefeiert wird.

Der Hase und das Ei stehen für die Fruchtbarkeit. Schon zu heidnischen Zeiten wurden  die Eier oft rot gefärbt. Rot steht für das Leben.

 

Gaben für die Tiere

Auch heute waren wir wieder im Wald und hinterlassen für die Tiere des Waldes eine kleine Gabe als Dankbarkeit. Die Zapfen stehen für die 8 Jahreskreisfeste symbolisch in der Form eines Sonnenrads, drehend im Kreise. Die acht Fichtenzweige in Form einer Algizrune (Schutz) füllen die Zwischenräume aus. In der Mitte steht der Wächter und unsere Gaben.