Forelle ‚in Klopapier‘ à la EINZELKÄMPFER in der Glut garen…

Hier ein kurzes Video, wie ich und viele andere Soldaten bei der EINZELKÄMPFER-Ausbildung vor knapp 27 Jahren das Zubereiten einer Forelle gelernt habe:

Seit über 10 Jahren ist das bei unseren Grundkursen Programm und haben das ca. fünfhundertfach vorgeführt. Das ist natürlich nur eine Möglichkeit des Garens. Im Sommerhalbjahr kann die Forelle auch in große Blätter eingewickelt und so verzehrfertig zubereitet werden. Alternativ z.B. noch im Erdofen.

Feuersteinfelder bei Mukran auf der Insel Rügen

Anbei ein kleiner Eindruck von den beeindruckenden Feuersteinfeldern bei Mukran auf der Insel Rügen🔥🔥🔥
Euch ein schönes Wochenende 😊
Fotos: Dr. Christine Geier , http://www.christinegeier.com

Jahreskreisfeste – Feuer-Rituale

Zu den Jahreskreisfesten, aber auch so, veranstalten wir Abende am Lagerfeuer, mit Trommeln und / oder Gitarre….

 

Nordlandreise 2018

Im Juli waren wir für 3 Wochen in Norwegen, Schweden und Dänemark. Noch nie zuvor hatten wir solch ein tolles Wetter, für uns als Urlauber gut, für das Land und die Natur eine Katastrophe…

Es hatte fast 3 Monate dort nicht geregnet.

Durch Dänemark und Schweden fuhren wir auf der Rauffahrt nur durch.

In Norwegen waren wir in diesem Jahr im Süden, u.a. in der Telemark. Städte wie Stavanger und Kristiansand wurden neben all den malerischen Fischerdörfchen an den Küsten durchfahren. Aber auch auf Wikingerspuren, wie etwa die magischen Schwerter bei Stavanger und tausend Jahre alte Stabkirchen, z.B. Heddal,  waren das Ziel.

Teilweise waren wir an einsamen Stränden. Atemberaubende Natur gab es dieses Jahr u.a. in der Telemark zu sehen. Bedingt durch die Hitze konnte man den mangelnden Wasserstand beinahe täglich feststellen. Feuer machten wir nicht oft und wenn dann nur direkt am Flußufer. Zwischendurch gab es eine kleinere Wolfszeit-Tour. Kaltes Wasser, Abkühlung und Erfrischung war dieses Jahr besonders angesagt.

Auf dem Rückweg blieben wir noch in Schweden und Dänemark. Auch in Schweden hatten wir das Glück an einem menschenleeren Strand sein zu dürfen.