Jeder Tag wird auf seine Weise in der Natur genossen…

Wir sind jeden Tag draußen, oft schon wird früh am Morgen die Sonne begrüßt. Selbst im Herbst wird noch draußen gefrühstückt…

Eins sein mit der Natur lautet unser Motto!

 

 

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Jahreskreisfeste – Feuer-Rituale

Zu den Jahreskreisfesten, aber auch so, veranstalten wir Abende am Lagerfeuer, mit Trommeln und / oder Gitarre….

 

Unser Platz in der Rhön

Hier bekommt Ihr einen kleinen Einblick in unseren Platz auf knapp 800 Meter in der Rhön.

Wolf(i) der Wolfshund

Seit 2013 heißt die Firma „Wolfszeit“, das hat natürlich seine Gründe. Zum einen leben wir in einer Wolfszeit, diese steht für Veränderung. Vor massiven Veränderungen stehen wir derzeit. Zum anderen wußte ich, daß ich mal einen „Wolf“ haben werde. Er wird auch nicht der einzige sein. Irgendwann hat er, neben uns Menschen, sein Rudel.

Wolf ist im September 2016 geboren, ist beihnahe ausgewachsen und verhält sich so, wie sich Wölfe und Hunde in diesem „Flegelalter“ eben verhalten, wild, ungestüm, spielerisch aber auch wieder zart und sanftmütig. Er ist ebenso freiheitsliebend wie seine Bezugsmenschen um ihn herum.

Er ist (fast) überall dabei, anders ginge es auch nicht. Wolfshunde sind sehr stark an ihre Bezugsmenschen gebunden. Dies sollte sich jeder überlegen, der sich solch ein Tier zulegen möchte. Sie brauchen viel Zuneigung und Beschäftigung und sind am Liebsten draußen.

Auf unseren Touren und Reisen ist er natürlich stets dabei und er hat schon viel erlebt.

Zum Fressen bekommt er überwiegend Fleisch. Zwischendurch aber auch mal Trockenfutter, jetzt über den Winter fetthaltiges, getreidefreies Trockenfutter.

Wolf hat ein sehr ursprüngliches Verhalten, ist er doch dem Wolf näher als dem Hund. Er verfügt über einen sehr guten Orientierungssinn und durchschaut auch in seinem Familienrudel die „Rangordnung“ sehr schnell.

Wir freuen uns auf eine lange gemeinsame Zeit und viele gemeinsame Abenteuer.

 

Skandinavienreise mit meinen Kindern

Im Sommer 2017 war ich zusammen mit meinen jüngeren Kindern Freya und Sonnwin in Skandinavien auf Tour. Insgesamt waren wir drei Wochen unterwegs. Wir fuhren durch Dänemark zunächst nach Schweden und besuchten dort Bekannte aus Deutschland. Von dort fuhren wir nach Oslo und Trondheim in Richtung Namsos.

Da begann unsere 6-tägige Trekkingtour / Survival. Es regnete in dieser Zeit sehr viel. Ich bin wirklich stolz, daß meine Kinder das so fabelhaft mitgemacht haben und so mancher erwachsene männliche Teilnehmer konnte sich eine Scheibe abschneiden.

Nachdem dann unser Bus etwas Schwierigkeiten machte, fuhren wir nicht weiter zum Nordkap sondern wieder in Richtung Südwesten, nämlich Schweden. Auf dem Rückweg hielten wir wieder im Dovrefjell-Nationalpark an und schauten nach den bekannten Moschusochsen.

Am Geburtstag meines Sohnes waren wir auf dem Kattulthof, wo einst Michel ( eigentlich Emil ) aus Lönneberga gedreht wurde. Hatte nie gedacht, daß ich da mal sein werde…

Danach besuchten wir auch noch deutsche Freunde bevor wir über Dänemark nach Deutschland zurückkehrten.

Am Ende waren wir noch einige Tage bei Freunden in Schleswig-Holstein. Zuhause angekommen wollten die Kinder nicht mehr in ihren Betten im Kinderzimmer, sondern in unserem Bus schlafen.

Dieser Aufenthalt war besonders und sehr prägend, da wir über drei Wochen auf engstem Raum im Bus gelebt und geschlafen haben. Für die Kinder war es eine sehr eindrucksvolle Zeit die sicherlich noch nachwirkt. Sie durften das erste Mal die große weite Welt und wahre Freiheit schnuppern.