Unser Platz in der Rhön

Hier bekommt Ihr einen kleinen Einblick in unseren Platz auf knapp 800 Meter in der Rhön.

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Nordlandreise 2018

Im Juli waren wir für 3 Wochen in Norwegen, Schweden und Dänemark. Noch nie zuvor hatten wir solch ein tolles Wetter, für uns als Urlauber gut, für das Land und die Natur eine Katastrophe…

Es hatte fast 3 Monate dort nicht geregnet.

Durch Dänemark und Schweden fuhren wir auf der Rauffahrt nur durch.

In Norwegen waren wir in diesem Jahr im Süden, u.a. in der Telemark. Städte wie Stavanger und Kristiansand wurden neben all den malerischen Fischerdörfchen an den Küsten durchfahren. Aber auch auf Wikingerspuren, wie etwa die magischen Schwerter bei Stavanger und tausend Jahre alte Stabkirchen, z.B. Heddal,  waren das Ziel.

Teilweise waren wir an einsamen Stränden. Atemberaubende Natur gab es dieses Jahr u.a. in der Telemark zu sehen. Bedingt durch die Hitze konnte man den mangelnden Wasserstand beinahe täglich feststellen. Feuer machten wir nicht oft und wenn dann nur direkt am Flußufer. Zwischendurch gab es eine kleinere Wolfszeit-Tour. Kaltes Wasser, Abkühlung und Erfrischung war dieses Jahr besonders angesagt.

Auf dem Rückweg blieben wir noch in Schweden und Dänemark. Auch in Schweden hatten wir das Glück an einem menschenleeren Strand sein zu dürfen.

Ostara – Frühjahrstagundnachtgleiche

Heute beginnt der Frühling, ab heute sind die Tage länger als die Nächte. Wie alle Jahreskreisfeste wurde auch dieses durch die Christenheit „übernommen“. Das christliche Fest bekam erst im Mittelalter den Namen „Ostern“, althochdeutsch „Ostarun“, abgeleitet von der Frühlingsgöttin „Ostara“ oder auch „Eostre“, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, der Braut des jungen Maigrafen (Freyr – Freyja).

Das Osterfest ist ein uraltes Frühlingsanfangsfest und zugleich ein Mondfest. Das sieht man daran, daß die Kirche auch heute noch ihr Osterfest nach dem alten Mondkalender richtet. Ostern fällt auf den ersten Sonntag, der auf den 1. Vollmond folgt nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche, die ist bei uns meist um den 21. März rum gefeiert wird.

Der Hase und das Ei stehen für die Fruchtbarkeit. Schon zu heidnischen Zeiten wurden  die Eier oft rot gefärbt. Rot steht für das Leben.

 

Auf alten Spuren der Ostsee entlang

Wir sind nun zurück von einer dreiwöchigen Reise entlang der Ostsee. Begonnen haben wir in Schleswig-Holstein und gingen entlang bis nach Mecklenburg-Vorpommern / Rügen. Eine sehr interessante Tour auch wenn das Wetter nicht sonderlich gut war.

Von Haithabu (Wikinger-Ausgrabungsstätte und -dorf ) über diverse Großsteingräber, Hügelgräber und Dolmen in S-H und M-V gab es weiteres Interessantes zu sehen.

Zum Beispiel auch die Feuersteinfelder auf Rügen ( bei Mukran / Sassnitz ). Sehr zu empfehlen. Hier der Verweis auf ein kurzes Video: https://www.youtube.com/watch?v=3HPoS4Y139g

Auf dem Rückweg haben wir noch die Tausendjährigen Eichen bei Ivenack ( Ivenacker Eichen ) besucht.

Im Sommer sicherlich alles noch viel schöner 😉

 

Gaben für die Tiere

Auch heute waren wir wieder im Wald und hinterlassen für die Tiere des Waldes eine kleine Gabe als Dankbarkeit. Die Zapfen stehen für die 8 Jahreskreisfeste symbolisch in der Form eines Sonnenrads, drehend im Kreise. Die acht Fichtenzweige in Form einer Algizrune (Schutz) füllen die Zwischenräume aus. In der Mitte steht der Wächter und unsere Gaben.