Jahreswechsel

Wir wünschen Euch für das Neue Jahr 2018 vor allem Frieden, Gesundheit, Ausgeglichenheit und für all die Dinge, die Ihr Euch vorgenommen habt, die nötige Ruhe und Kraft.

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Gaben für die Tiere

Auch heute waren wir wieder im Wald und hinterlassen für die Tiere des Waldes eine kleine Gabe als Dankbarkeit. Die Zapfen stehen für die 8 Jahreskreisfeste symbolisch in der Form eines Sonnenrads, drehend im Kreise. Die acht Fichtenzweige in Form einer Algizrune (Schutz) füllen die Zwischenräume aus. In der Mitte steht der Wächter und unsere Gaben.

Wolf(i) der Wolfshund

Seit 2013 heißt die Firma „Wolfszeit“, das hat natürlich seine Gründe. Zum einen leben wir in einer Wolfszeit, diese steht für Veränderung. Vor massiven Veränderungen stehen wir derzeit. Zum anderen wußte ich, daß ich mal einen „Wolf“ haben werde. Er wird auch nicht der einzige sein. Irgendwann hat er, neben uns Menschen, sein Rudel.

Wolf ist im September 2016 geboren, ist beihnahe ausgewachsen und verhält sich so, wie sich Wölfe und Hunde in diesem „Flegelalter“ eben verhalten, wild, ungestüm, spielerisch aber auch wieder zart und sanftmütig. Er ist ebenso freiheitsliebend wie seine Bezugsmenschen um ihn herum.

Er ist (fast) überall dabei, anders ginge es auch nicht. Wolfshunde sind sehr stark an ihre Bezugsmenschen gebunden. Dies sollte sich jeder überlegen, der sich solch ein Tier zulegen möchte. Sie brauchen viel Zuneigung und Beschäftigung und sind am Liebsten draußen.

Auf unseren Touren und Reisen ist er natürlich stets dabei und er hat schon viel erlebt.

Zum Fressen bekommt er überwiegend Fleisch. Zwischendurch aber auch mal Trockenfutter, jetzt über den Winter fetthaltiges, getreidefreies Trockenfutter.

Wolf hat ein sehr ursprüngliches Verhalten, ist er doch dem Wolf näher als dem Hund. Er verfügt über einen sehr guten Orientierungssinn und durchschaut auch in seinem Familienrudel die „Rangordnung“ sehr schnell.

Wir freuen uns auf eine lange gemeinsame Zeit und viele gemeinsame Abenteuer.

 

Skandinavienreise mit meinen Kindern

Im Sommer 2017 war ich zusammen mit meinen jüngeren Kindern Freya und Sonnwin in Skandinavien auf Tour. Insgesamt waren wir drei Wochen unterwegs. Wir fuhren durch Dänemark zunächst nach Schweden und besuchten dort Bekannte aus Deutschland. Von dort fuhren wir nach Oslo und Trondheim in Richtung Namsos.

Da begann unsere 6-tägige Trekkingtour / Survival. Es regnete in dieser Zeit sehr viel. Ich bin wirklich stolz, daß meine Kinder das so fabelhaft mitgemacht haben und so mancher erwachsene männliche Teilnehmer konnte sich eine Scheibe abschneiden.

Nachdem dann unser Bus etwas Schwierigkeiten machte, fuhren wir nicht weiter zum Nordkap sondern wieder in Richtung Südwesten, nämlich Schweden. Auf dem Rückweg hielten wir wieder im Dovrefjell-Nationalpark an und schauten nach den bekannten Moschusochsen.

Am Geburtstag meines Sohnes waren wir auf dem Kattulthof, wo einst Michel ( eigentlich Emil ) aus Lönneberga gedreht wurde. Hatte nie gedacht, daß ich da mal sein werde…

Danach besuchten wir auch noch deutsche Freunde bevor wir über Dänemark nach Deutschland zurückkehrten.

Am Ende waren wir noch einige Tage bei Freunden in Schleswig-Holstein. Zuhause angekommen wollten die Kinder nicht mehr in ihren Betten im Kinderzimmer, sondern in unserem Bus schlafen.

Dieser Aufenthalt war besonders und sehr prägend, da wir über drei Wochen auf engstem Raum im Bus gelebt und geschlafen haben. Für die Kinder war es eine sehr eindrucksvolle Zeit die sicherlich noch nachwirkt. Sie durften das erste Mal die große weite Welt und wahre Freiheit schnuppern.

 

 

 

Adventszeit – woher stammt das?

Die Welt feiert heute den „ersten Advent“, doch woher kommt das…. Wie alles wurde es unseren heidnischen Vorfahren genommen und umgewandelt etc.
Früher brannten anfangs alle 4 Kerzen, wie auf dem Bild (Julbogen) zu sehen ist, von Woche zu Woche wurde das Licht schwächer, das heißt immer eine Kerze weniger angezündet. Dies stellt die immer schwächer werdende Sonne dar, die ihren Tiefpunkt am 21.12. hat, der Wintersonnenwende / JUL. Am dritten Tage danach, also dem 24.12. ist spürbar, daß die Tage wieder länger werden, die Wiedergeburt des Lichts ( Jesu steht symbolisch für das Licht, deshalb Jesus Geburtstag am 24.12. )

So ist es auch mit dem Weihnachtsbaum, ein uralter heidnischer Brauch, einen Julbaum aufzustellen, dies wurde durch die Christenheit verboten, da es die Menschen trotzdem taten und sich nicht verbieten ließen, wurde daraus der „Christbaum“. Allgemein der Weih(e)nachtsbaum. Die WeihNÄCHTE (=geweihte Nächte =Rauhnächte )

julbogen_by_darksuntattoo

www.wolfszeit-naturkraft.de